Gewalt im Sport

Im Zusammenhang mit dem Aufstieg des FC Vaduz in die Superleague in der Saison 2008/09 initiierte die Gewaltschutzkommission in Zusammenarbeit mit dem FC Vaduz und dem Liechtensteinischen Fussballverband LFV das Projekt „Fankonzept Liechtenstein“. Aufgrund der Erfahrungen mit der Fanszene in der Schweiz musste davon ausgegangen werden, dass bei einem längeren Verbleib des FC Vaduz in der Superleague sich auch in Liechtenstein ähnliche Strukturen gewaltbereiter Fans wie in der Schweiz bilden könnten. So zeigte sich bereits wenigen Wochen nach dem Aufstieg in die höchste Spielliga eine Vermischung von klassischen Fussballfans und Angehörigen der Rechten Szene im Rheinpark Stadion.

 

Die Entwicklung eines Fankonzepts wurde anlässlich verschiedener Veranstaltungen mit Verbands-, Vereins- und Gemeindevertretern vorangetrieben. Auch wurden entsprechende Fachleute aus dem Bereich Fanarbeit aus der Schweiz beigezogen. Mit dem Abstieg des FC Vaduz in die Challenge-League wurden diese Aktivitäten vorerst eingestellt. Das Fanwesen in Liechtenstein ist derzeit wenig problematisch. Die GSK wird die Situation aufmerksam verfolgen, insbesondere im Fall eines Wiederaufstiegs des FC Vaduz in die höchste Schweizer Fussball-Liga.

Im Zusammenhang mit dem Aufstieg des FC Vaduz in die Superleague in der Saison 2008/09 initiierte die Gewaltschutzkommission in Zusammenarbeit mit dem FC Vaduz und dem Liechtensteinischen Fussballverband LFV das Projekt „Fankonzept Liechtenstein“. Aufgrund der Erfahrungen mit der Fanszene in der Schweiz musste davon ausgegangen werden, dass bei einem längeren Verbleib des FC Vaduz in der Superleague sich auch in Liechtenstein ähnliche Strukturen gewaltbereiter Fans wie in der Schweiz bilden könnten. So zeigte sich bereits wenigen Wochen nach dem Aufstieg in die höchste Spielliga eine Vermischung von klassischen Fussballfans und Angehörigen der Rechten Szene im Rheinpark Stadion.

 

Die Entwicklung eines Fankonzepts wurde anlässlich verschiedener Veranstaltungen mit Verbands-, Vereins- und Gemeindevertretern vorangetrieben. Auch wurden entsprechende Fachleute aus dem Bereich Fanarbeit aus der Schweiz beigezogen. Mit dem Abstieg des FC Vaduz in die Challenge-League wurden diese Aktivitäten vorerst eingestellt. Das Fanwesen in Liechtenstein ist derzeit wenig problematisch. Die GSK wird die Situation aufmerksam verfolgen, insbesondere im Fall eines Wiederaufstiegs des FC Vaduz in die höchste Schweizer Fussball-Liga.